Infrarotlicht-Gesichtsmasken haben sich in den letzten Jahren zu einem festen Bestandteil moderner Hautpflege- und Wellnesskonzepte entwickelt. Besonders Modelle, die neben sichtbarem Rotlicht auch nahes Infrarotlicht bis zu einer Wellenlänge von 1072 Nanometern (nm) nutzen, gelten als technologisch fortschrittlich. Sie kombinieren kosmetische Anwendungen mit physikalischen Effekten, die tiefere Hautschichten erreichen können.
Infrarotlicht liegt außerhalb des für den Menschen sichtbaren Spektrums. Während rotes Licht typischerweise im Bereich von etwa 620–660 nm liegt, beginnt das nahe Infrarot (NIR) ab ca. 700 nm. Eine Wellenlänge von 1072 nm gehört zum tiefen nahen Infrarotbereich und zeichnet sich durch eine besonders hohe Eindringtiefe ins Gewebe aus, da es von der Haut weniger stark gestreut wird als kürzere Wellenlängen.
Diese Gesichtsmaske mit Infrarotlicht arbeitet mit LEDs, die gezielt definierte Wellenlängen emittieren. Das Licht trifft auf die Haut und kann dort von Zellen aufgenommen werden. Dieser Prozess wird häufig als Photobiomodulation bezeichnet. Dabei wird Lichtenergie in zelluläre Energieprozesse eingebunden, ohne die Haut zu schädigen oder zu erhitzen.
Infrarotlicht im Bereich bis 1072 nm kann im Vergleich zu reinem Rotlicht tiefer in das Gewebe eindringen und dort Strukturen erreichen, die näher an der Dermis oder sogar im Übergang zum Unterhautgewebe liegen.
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